Wilde Gesellinen

Poetische Gartenbriefe aus Lilly Sommers Laube

WILDE GESELLINNEN
Vom reinen Blau und forschen Gartenhexen

Akelei als Gesellschafterin im Phlox und rings um das Biotop – so zart wie kräftig im Wuchs.

Den ersten Gartenbrief nach diesem Frühjahrsbeginn mit dem unendlich gefallenen C-Wort widme ich der Farbe Blau. Noch ist die Pandemie nicht gebannt, doch ist mir irgendwann statt ihr das Wort „Pandora“ als unfreiwilliger Witz herausgerutscht. Und das gefiel mir im totalen Gartenrückzug gut. Ist es doch nach dem Willen des Zeus die von Hephaistos aus Lehm erschaffene Frau, die in ihrer Büchse nicht nur die Plagen in die Welt bringt und damit die Menschen aus dem blühenden Goldenen Zeitalter heraus in die Zivilisation wirft. Sie hütet in ihrem Gefäß auch die Hoffnung, griechisch elpis. Nur verschließt Pandora, die Allesschenkende, das Gefäß immer dann wenn die Hoffnung entweichen könnte. So ist es möglich, dass die Griechen als angestammte Hüter dieser Büchse, die vermutlich eher ein Krug oder eine Vase war, bis heute ihren neugeborenen Töchtern gerne den Vornamen der elpis, neugriechisch Elpída geben. Als eine der weniger betroffenen Nationen haben die Griechen die pandemische Plage tatsächlich eher stoisch als panisch aufgenommen. Auch in unseren Kleingärten als einem europäisch gemischten Gartenverbund rückten wir - über alle Zäune hinweg den Abstand haltend - freundlicher und hoffnungsvoll in einem paradieshaft wirkenden Exil zusammen. Ich glaube nach dieser Erfahrung, dass die Hoffnung elpis in einem Garten sogar beheimatet ist. Und eine die sie immer wieder aussät, mag die blaue Akelei sein. Aquilegia, die ‚Wassersammlerin‘.

Eine reinblaue Akelei Aquilegia Vulgaris belebt den blauvioletten Günsel. Die filigrane aufblühende Königin nickt zustimmend über ihrem bodenständigen Beschützer.

Akeleien bestehen auf Geselligkeit und sind wahrhafte Farbkünstlerinnen. Aquilegia alpina, die uralte Bewohnerin unseres Planeten, ist eine Kosmopolitin mit dem besonderen Willen sich in Blau zu hüllen. Wenn auch ihre wilden Verwandten in Rot, Weiß oder zartem Rosé erscheinen können, ist die reinblaue Aquilegia die Stammhalterin ihrer Art, die sich „springfreudig“ selbst aussät. Allerdings schleudern sie ihre Samen nicht über größere Distanzen, weshalb die Jungpflanzen so gesellig und wohlvertraut an ähnlichen Stellen des Vorjahres im Garten erscheinen und hübsche Horste bilden. Man kann ins Schwärmen kommen über ihre symbolhafte Gestalt mit ihren Spornen an den nickenden Blüten, den dreigeteilten Blättern an je drei zueinander angeordneten Stängeln und der Farbe von reinem Blau, das in Mitteleuropa zu den seltensten Blütenfarben zählt. So bringt sie also die Königsfarbe in die Welt, die Farben des Himmels, des Meeres und der Weite und Tiefe. Im Mittelalter wurde ihr wegen der intensiv blauen Blütenköpfchen das Prädikat der Demut verliehen, gepaart mit der Heiligen Dreifaltigkeit ihres Laubblattes. Mit dem Reinblau, das dem tiefen Azur der Malerpalette gleichkommt, wurde sie zur Marienpflanze stilisiert, die mit ihrem blauen Mantel als Himmelskönigin Schutz bietet.

Wie am Wegrand zum Pflücken erscheinen Akeleien im Naturgarten.

Auch wissenschaftlich ist Aquilegia eine herausragende Pflanzenpersönlichkeit. Der Gattungsname Aquilegia besteht aus lateinisch aqua und legere für sammeln. Carl von Linné verband diese ‚Wassersammlerin‘ dann 1753 mit ihrem eigentlichen Nektar, den sie in ihren auffälligen Spornen ansammelt, um bestäubende Insekten anzulocken. Und die moderne Wissenschaft kann inzwischen datieren, dass sich die Entstehung der Aquilegia-Arten in Europa auf einen Zeitraum bis vor 3,96 Mio. Jahren erstreckt.

Eine Ausnahmeerscheinung ist sie deshalb auch für die Entwicklung ihrer Blütenorgane. Meine nickenden lieblichen Gesellinnen auf Paulandia nämlich bestehen in ihrer evolutionären Erfolgsgeschichte immer noch strikt auf ihre Blütenfarbe, weil sie Hummeln zur Bestäubung brauchen, deren Rüssel lang genug sind, um in die tiefen Sporne einzudringen. In anderen Lebensräumen setzten sie auf Weiß, um Schwärmer anzulocken und in Südamerika, wohin sie einst über die Beringstraße einwanderten, waren es die roten Blüten, die Kolibris anlocken. Und so sind die Blüten in meinem Garten der reinblauen und blauvioletten Aquilegia noch immer die Favoritinnen für Hummeln, die rosafarbenen für Schwebfliegen. Die knallroten Akeleien als Kolibriblüten sind noch nicht aufgetaucht, aber eine vermutlich hybrid gezüchtete rot-weiß gefüllte Akelei will sich schon ausbreiten. Sie ist ebenso bezaubernd wie die anderen wilden Gesellinnen. Und ein Taubenschwänzchen mit extrem langem Saugrüssel – auch Kolibrischwärmer genannt – ist bereits auf Paulandia heimisch geworden.


BLAUE ANMUT - DREI MAGIERINNEN DER GARTENGESTALTUNG

Blaue Farbtöne, die mit Rot gemischt sind wie die Nachtviole klingen zusammen mit frühen Päonien. Wenig später erscheint der Mohn und fast unbemerkt siedeln Akeleien auch in solch einer üppig tönenden Staudenrabatte.

Gestalterisch in den Naturgarten einzugreifen, setzt genaue Beobachtung voraus und zugleich den Mut zu einem gewissen laissez faire in der nie versiegenden Hoffnung auf höchst eigene Gartengemälde. Eine der wegweisenden Gartengestalterinnen des 20. Jahrhunderts ist Penelope Hobhouse, die sich von Claude Monets impressionistischen Gemälden aus seinem Garten in Giverny beeinflussen ließ. Sie steht mit dem Buchklassiker „Colour in your Garden“ (Deutsche Ausgabe „Farbe im Garten“ 1986) für jene impressionistische Sichtweise auf Gartenlandschaften, die sich farblich mischen und nicht abgrenzen. Sozusagen mit zugekniffenen Augen und immer den künstlerischen Farbkreis im Kopf hat Hobhouse die europäische Gartengestaltung revolutioniert. In ihrem Hintergrund stehen dabei die historischen Vorgängerinnen Gertrude Jekyll und Vita Sackville-West. Jeckyl als eine Gallionsfigur der Befreiung von den englischen Formalgärten der viktorianischen Zeit und Sackville-West als schillernde Gestalt einer frühen Nouvel Vague der Frauenliteratur und als Gartenpoetin. Diese drei Damen zeichnet der spielerische Wagemut aus, ihre persönlichen Gartenphantasien stilistisch auszuleben.

Enzianblau leuchtender wilder Natternkopf entfacht Farbwogen unter Sträuchern.

Plaudern wir also ein wenig über das weibliche Triumvirat Vita, Gertrude und Penelope. Gemeinsam ist ihnen ein adliger oder großbürgerlicher Hintergrund und eine vernunftgeprägte Eheschließung als Fundament für ihren emanzipatorischen Aufbruch in die Welt der Gärten. Ihre Gartenkenntnisse eigneten sie sich autodidaktisch im eigenen Garten an, erschufen begabt durch Muse, Experimentierfreude, Poesie und mit Reiselust in fremde Gärten ihre ureigenen Refugien. Wie mit Hexenbesen durch aufgelassene Gärten streifend kann man sie sich gut vorstellen, mit Pflanzenschätzen, die sie unermüdlich zurück nach Hause brachten. Ihre Bühnen lagen in Kent und Somerset, den sonnenverwöhnten Gartenlandschaften Großbritanniens.

Gertrude Jekyll (1843-1932) begegnete auf ihren Gartenreisen dem irischen Gartenautor und Vorreiter des Naturgartens William Robinson und wurde stellvertretende Herausgeberin der von ihm gegründeten Illustrierten „The Garden“. Und mit über 1000 Artikeln über Gartengestaltung für die Magazine „Gardens Illustrated „ und „Countrylife“ blühte sie zur führenden Gartenberaterin ihrer Zeit auf.

Penelope Hobhouse (geboren 1929 in Nordirland) übernahm Gertrude Jekylls Staffel als sie 1968 mit ihrem Gatten Paul Rodbard Hobhouse in den Familienbesitz Hadspen House nach Somerset übersiedelte. Mit einem Mal war sie vor die Aufgabe gestellt, einen während des Zweiten Weltkrieges völlig verwahrlosten Gemüsegarten umzugestalten und trat in die Fußstapfen der Pionierin des Staudengartens. Unter hunderten von Gärten, die Hobhouse später anlegt hat, war es in Deutschland ein Garten für Jil Sander, in Kent der Landschaftsgarten von Walmer Castle zum 95. Geburtstag der "Queen Mother" und zuletzt 1996 einen englischen Bauerngarten für den Computermagnaten Steve Jobs in Pao Alto.

Und diesen beiden Gartenheldinnen wird gewiss ihre Gefährtin im Geiste, die unübertroffene Vita Sackville-West (1892 -1962) aus ihrem heute weltberühmten Schaugarten auf Sissinghurst Castle immer noch ihre filigranen poetischen Grüße zuflüstern. Ihre gesammelten Gartenkolumnen zu lesen, die sie für die britische Wochenzeitung ‚Observer‘ verfasst hat und unter dem schlichten Titel „Aus meinem Garten“ 1996 auf deutsch als Buch erschienen sind, bedeutet auch für mich immer wieder höchstes Vergnügen. Diese ‚Bukolikerin klassischen Zuges‘ – wie sie eine Kritikerin einmal nannte – hat meine Sehnsucht auf einen wesensvollen Garten früh geweckt. Denn das ist es, was Victoria (Vita) Sackville-West mit poetischem Feinschliff und immer aus der Perspektive ihrer staunend erlebten Gartenwelt vermittelt. Bilder, Farbentableaus, lässige Lebendigkeit und Humor über Irrtümer, hunderte Verluste und tausendfachen Gewinn in der Natur.


WEISS - ERSCHEINUNGEN DER RUHE

Zwei energiegeladene Stilleben – Ein reinweißer Dolden-Milchstern und die phantastische Erscheinung eines Goldglänzenden Rosenkäfers

Reinweiß als Moment des Innehaltens steht für sich als hoher Ton im Garten. Nach dem Winter mit Schneeglöckchen und im Frühling mit Hasenglöckchen und Maiglöckchen, im Juni mit weißen Knäuelglockenblumen zusammen mit Wildformen der blauen Campanula-Arten. Dann setzen sie einen Ton so hoch wie vielleicht zwei Oktaven in den Garten. „Weiß ist ungefährlich und ruft einen kühlen Klang friedlicher Schlichtheit hervor“, erklärt die Farbenspezialistin Penelope Hobhouse das gänzlich beruhigende Phänomen der weißblühenden Pflanzen. Wobei es nur selten ein Reinweiß ist. Links und rechts des alten Plattenweges, der schnurstracks vom Gartentörchen zur Hütte führt, hat mir mein Vorgänger eine Phalanx von weißblühenden Iris hinterlassen. Und was da als scheinbar lanzettliche Schwertlilienbrigade zu wachen scheint, setzt in der Maiblüte eben diesen oktavhohen friedlichen Einklang zur Begrüßung in den Garten. Natürlich sind Iris nicht Reinweiß: Im Inneren ihrer Blüten liegt ein rahmgelber Schlund durchsetzt von dunkelvioletten Adern, als singen sie ein Falsett aus ihrem im Weiß verborgenen Klangkörper.

Eine andere schillernde Farberscheinung im Naturgarten gehört einem Solisten, der sich in Goldbrokat hüllt. Das nun ist keiner Pflanze eigen. Ich entdeckte Cetonia aurata in einer Mittagsstunde reglos sich selbstbehauptend im Blattwerk einer Artischocke, die sich ihm wie eine Liegewiese bot. Ein schillerndes Schmuckstück gleich einem Skarabäus, das hier aus einem Armband oder Goldanhänger verloren gegangen sein mochte und zart angekratzt von den Zeitläuften überdauert hat. Sein botanischer Name „Gemeiner Rosenkäfer“ nährt leider nur seinen Verruf, ein Rosenschädling zu sein. Viel schöner würdigt ihn sein poetischer Name „Goldglänzender Rosenkäfer“. Es gibt ihn auch in Smaragdgrün. Mit seinem geheimen Auftritt auf jedweder Blüte seines Geschmacks, die er stundenlang verharrend genüsslich abschlürft, sind seine Gelüste an den Früchten des Gartens von buddhistischer und pazifistischer Natur, möchte ich meinen. Und seine Erscheinung ist Gold wert, auch für das was die Arbeit seiner Engerlinge im Kompost leisten. Sie können sogar Holzbestandteile gut verdauen und produzieren reinsten schwarzen Humus für unsere Beete.


NIMM EINE ROSE UND NENNE SIE LIEDER

Sonnenaufgang mit Apricot, Rosé und Pink. Zwei Rosendamen, die sich gut verstehen.

Ein persischer Dichter aus dem Zweistromland, wo sich auch die ersten in einer Tontafel in sumerischer Keilschrift geschriebenen Hinweise auf Rosen finden, spann seine Worte um die Rosen in einen allegorischen Vers: „Im Rosenbeet glühen Mysterien. Ihr Geheimnis ist in der Rose verborgen.“
Ja, sie glühen in der Frühe für Augenblicke im Weichlicht der Sonne auf und verstreuen ihre Geheimnisse in den Garten wie einen Vers. Meine beiden Rosen als Mitte des Gartens am Biotop gepflanzt sind so schön wie die Morgenröte. Dabei könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Die eine – ‚Leander‘ – eine altenglische Rose, gezüchtet von Charles Austin 1982 und geadelt mit einer Textur von Apricot und Rosa bis hin zu weißen Tönen, wenn ihre unglaublich dicht gefüllten Petalen verblühen. Die andere eine in frechem Pink auftretende unermüdliche ‚Arbeitsrose‘, die ich einst als kräftig vorgezogene Containerpflanze für meinen nördlich liegenden Hausgarten geschenkt bekam. Nun versetzt in den Sonnengarten auf Paulandia schenkt sie bis in den Herbst ihre verhalten duftende und in der Klangfarbe lustige Blütenfülle.
„Nimm eine Rose und nenne sie Lieder“, ein lyrischer Vers aus den Überlieferungen der ehemals im Verbund lebenden islamischen Völker des Orients hat eine ebenso feine Textur. Tauschen wir doch einfach mal Rosenstecklinge aus und lassen sie in unseren Gärten über Zäune, Grenzen und Vorurteile hinweg einen friedlichen Kanon anstimmen.


MEIN WILDER KERL

Luftige Schönheiten am Wegrand: Toskanischer Olivenhain, Hundswurz und Wilde Karde mit Wilder Möhre.

Das Reisen war uns in den zurückliegenden Monaten nun gründlich verdorben. Umso mehr blieb mir meine letztjährige Reise um diese Zeit in die Mitte der Toskana bei Volterra vor Augen, wann immer ich ein wild zugewandertes Geschöpf aufsprießen sah in meinem wilden Gartenkerl, der Paulandia eben auch ist. Abends beim Gießen dachte ich über die Pflanzung eines Olivenbaums nach, der gut einen eher chaotischen halb verwaldeten Teil des Gartens befrieden könnte. Ich machte mir Gedanken über Stockrosen als herrlich aufrechte und farbstarke Gesellinnen in meinem angelegten Sommerstaudenbeet bei den Kugeldisteln. Endlich hatte ich Zeit gewonnen, Paulandias wildes Naturell zu ergründen und diesen in ihm schlummernden Trotz, alles was aufkeimt mit Macht zu präsentieren. In diesen Momenten müssen wohl der Büchse der Pandora mitten in der Pandemie einige Prisen der elpis entwichen sein.

Kugeldisteln und kugelköpfiger Lauch, Lavendel und Stockrosen bilden eine pollenstarke Weide für Bienen und Hummeln. Und sind eine Zierde des wild geplanten Staudengartens.

Inzwischen lugt der Monat August um die Hecken von Paulandia. Und brütende Mittagshitze bringt die im Lavendel und den Stockrosen sammelnden Hummeln an den Rand der Erschöpfung. Mancher auf den Steinweg abgestürzten großen Erdhummel konnte ich mit einer Traubenzuckerlösung auf einem Löffelchen wieder Kraft einflößen. Für die kleinen Arbeitshummeln war es oft zu spät. Ich beklage gegenüber den vergangenen Jahren einen auffälligen Hummelmangel und nur schwachen Auftritt der Schmetterlinge. Glücklicherweise gibt es im Reich der Solitärbienen dafür anmutigen Nachwuchs der Blauen Holzbiene. Und bei den Prachtlibellen versetzten mich gleich sieben ihrer im Schilf des Biotoptümpels harrende Exuvien, die so genannten Häutungshemden der Blaugrünen Mosaikjungfern, in Erstaunen. In meinem Locus amoenus geht die Saat der Umwandlung eines verwilderten Gartens zum Naturgarten wunderbar auf. Eine majestätisch große schillernde Mosaikjungfer hat schon die Biotoplandschaft überflogen. Jetzt in den sonnenschwimmenden Nachmittagen des August beginnt ihre Zeit der Paarung und Eiablage.

‚Fange nie an, aufzuhören, höre nie auf, anzufangen“ (Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.)



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